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Hier ist der Ehrenplatz für unsere Notfelle, die kein Leid mehr haben
  
  
 
regenbogen
 

Die Regenbogenbrücke hat natürlich auch viele Geschichten zu erzählen. Eine genauso schöne wie traurige haben wir unter  http://www.hundshuus.de gefunden und möchten euch diese nicht vorenthalten.


Was aber geschieht mit den Tieren, die niemand Besonderen haben?

Entgegen den meisten Tagen an der Regenbogenbrücke, dämmert dieser Tag kalt dunstig und grau. Der düsterste Tag, den man sich vorstellen kann.

Die Tiere, die erst vor kurzem angekommen sind, sind verwirrt und verunsichert, da sie einen solchen Tag nie erlebt haben, seit sie die Regenbogenbrücke erreicht haben. Sie wissen nicht, was sie denken sollen. Doch die Tiere, die bereits eine Weile damit verbracht haben, auf ihre Lieben zu warten, wissen nur zu gut, was geschieht. Sie versammeln sich am Pfad, der zu der Brücke führt. Sie wissen, das dies etwas Besonderes ist und sie wollen es sich ansehen.

Es dauert nicht lange, bis ein älterer Hund in Sichtweite kommt. Sein Kopf hängt schwer und tief, sein Schwanz schleift am Boden.

Die Tiere, die am Pfad stehen, besonders die, die schon seit einer Weile bei der Regenbogenbrücke sind, wissen genau, was geschieht, denn sie haben es schon viel, viel zu oft mit ansehen müssen.

Der alte Hund nähert sich langsam der Brücke. Obgleich sein Herz offensichtlich schwer und er von Trauer und Schmerz überwältigt ist, findet man kein Anzeichen von Verletzung oder Krankheit an ihm. Doch im Gegensatz zu den Tieren, die an der Brücke auf ihre Lieben warten, ist dieser Hund nicht zurückversetzt in seine Vollkommenheit. Er ist weder vollkommen gesund, noch vollkommen kräftig.

Während er seine schmerzhafte, langsame Reise macht, beobachtet er die Tiere, die ihn nun alle ansehen. Er ist hier fehl am Platz , dies ist kein Ort zum Bleiben für ihn. Er fühlt instinktiv, daß er um so glücklicher sein würde, je schneller er die Brücke überqueren würde.

Doch es soll nicht sein. Als er sich der Brücke weiter nähert, erscheint ein Engel und stellt sich ihm in den Weg. Der Engel spricht sanft und entschuldigend zu dem alten Hund. Er erklärt ihm, daß er die Regenbogenbrücke nicht überqueren darf, da nur die Tiere, die mit ihrem besonderen Menschen zusammen sind, hinüber dürfen. Er jedoch hat keinen besonderen Menschen – nicht hier an der Regenbogenbrücke, noch unten auf der Erde.

Ohne Ort, an den er gehen kann, wendet sich der alte Hund ab in Richtung der Felder vor der Brücke. In einer eigenen Region in der Nähe sieht er eine Gruppe älterer, schwacher Tiere, Hunde und Katzen, die ebenso traurige Augen haben wie er. Anders als die Tiere, die auf ihren besonderen Menschen warten, spielen diese Tiere nicht. Sie liegen nur auf dem grünen Gras, starren verloren und voller Not und Elend zu dem Pfad, der zur Regenbogenbrücke führt. Der alte Hund weiß, daß er keine Wahl hat, daß er zu ihnen gehört. So nimmt er seinen Platz unter ihnen ein, den Pfad anstarrend und wartend.

Einer der letzten Angekommenen, der auf seinen besonderen Menschen wartet, kann nicht verstehen, was er gerade gesehen hat. Er bittet eines der anderen Tiere, das bereits eine Weile dort ist, es ihm zu erklären.

„Der arme Hund wurde von seinem Besitzer ins Tierheim gebracht, als er seiner überdrüssig wurde. Der Anblick, den er nun bietet mit seinem grauen Fell, seinen traurigen, düsteren Augen, ist derselbe Anblick, den er abgab, als er in den Zwinger gebracht wurde. Er kam nie wieder heraus und brachte sich durch, mit nur der Liebe und Zuwendung, die ihm die Heimangestellten geben konnten. So verließ er sein leidvolles, ungeliebtes Leben auf der Erde endgültig. Doch da er keine Familie hatte, keinen besonderen Freund, dem er seine Liebe geben konnte, hat er niemanden, der ihn über die Brücke begleiten kann.“

Das erste Tier denkt darüber nach und fragt dann: „Doch was wird nun mit ihm geschehen?“
Als er gerade seine Antwort bekommen soll, teilen sich die Nebel, die Düsterkeit verzieht sich.

Ein einzelner Mann kommt auf die Brücke zu. Ein Mann, der auf der Erde ein gewöhnlicher Mann war, der ebenso wie der alte Hund die Erde für immer verlassen hatte. Er wendet sich zu der traurigen Gruppe der älteren Tiere und hält ihnen seine ausgestreckten Handflächen entgegen. Die süßesten Gesänge, die sie je gehört hatten, erklingen milde über ihnen und all die älteren Tiere sind unmittelbar in das reinste goldene Licht getaucht. Innerhalb eines Momentes sind sie alle wieder jung und gesund, sind sie wieder in der Blüte ihrer Jahre.

Eine andere Gruppe aus der Mitte der Tiere, die auf ihren besonderen Menschen warten, bewegt sich zu dem Pfad. Als sie dem Mann näher kommen, verbeugt sich jedes von ihnen und während er an ihnen vorübergeht, legt er jedem von ihnen zärtlich seine Hand auf den Kopf und spricht sanft ihre Namen.
Schließlich bilden die Tiere, die eben noch auf niemanden warten durften, eine Reihe hinter dem Mann und folgen ihm leise. Sie überqueren die Brücke gemeinsam.

„Was ist geschehen?“

„Dieser Mann verbrachte sein ganzes Leben damit, Tieren jeder Art zu helfen. Die Tiere, die Du sahst, die ihm Respekt zollten, waren die Tiere, die durch seine selbstlose Hilfe ein neues Zuhause fanden. Sie werden die Brücke überqueren, wenn ihre neuen Familien angekommen sind. Die Tiere, die plötzlich wieder jung und gesund wurden, waren die, die niemals ein Zuhause fanden. Wenn ein Mann oder eine Frau, die ihr ganzes Leben damit verbrachten, Tieren zu helfen, hier ankommen, wird ihnen ein letzter Akt der Barmherzigkeit gewährt. Sie dürfen all die armen Tiere über die Brücke begleiten, denen sie auf der Erde nicht mehr helfen konnten. Weißt Du, ALLE Tiere sind für sie besonders, so wie sie besonders sind für alle Tiere.“

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                      Das Testament eines Hundes:
 
Ich besitze wenig Gueter, die ich hinterlassen kann.
Nichts Wertvolles ist mein Eigentum, außer meiner Liebe und meinem Glueck.
Ich bitte meine Besitzer, das sie mich immer im Gedaechtnis behalten, aber nicht wegen mir leiden.
In meinem Leben bemuehte ich mich, ihnen Trost in traurigen Momenten und Freude in ihrem Glueck zu sein.
Es tut mir weh, ihnen mit meinem Tod Kummer zu bereiten.
 
Aber zu Sterben wird nicht traurig sein, denn (im Gegensatz zum Menschen) fuerchtet der Hund nicht den Tod.
Eine große Bitte noch:
Ich hoerte oft von meinen Menschen: "Wenn er stirbt, wollen wir keinen Hund mehr.
Wir lieben ihn so sehr, das wir keinen anderen haben moechten."
Ich bitte meine Menschen aus Liebe zu mir, wieder einen Hund aufzunehmen.
 
Es nicht zu tun, waere eine traurige Erinnerung an mein Andenken. Ich moechte die Gewißheit haben,
das sie, gerade weil ich in ihrer Familie lebte, nun nicht mehr ohne Hund leben koennen.
 
Ich war nie eifersuechtig oder erbaermlich, spielte mit der schwarzen Katze, teilte an kalten Tagen den Teppich mit ihr
und all die anderen Dinge aus Treue und Liebe. Ich hinterlasse meinem Nachfolger das Halsband und die Leine
und wuensche ihm, daß er - wie ich - das Glueck in diesem Haus genießt.
 
Das letzte Abschiedswort an meine Lieben: "Wenn Ihr mein Grab besucht, denkt an mich voller Traurigkeit,
aber auch mit dem Wissen, das hier eine Kreatur ruht, die Euch liebte.
 
So tief mein Schlaf auch sein mag, ich werde Euch hoeren und selbst die große Macht des Todes wird nicht verhindern
koennen, das meine Seele dankbar mit dem Schwanz wedelt.
 
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                                                        2016
 
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                                BRITTA   - ca. 2008     -   +6.4.2016 
 
 
"Still, seid leise,
es war ein Engel auf der Reise...
Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt: Es war sein Flügelschlag.
Und wenn Ihr fragt: Wo mag sie sein?
So wisst: Engel sind niemals allein."
 
 
 
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                                    ATTILA * 4.2009    + 15.9.2016
 
Der Wind hat mir ein Lied erzählt
von Erinnerung, die niemals vergeht.
Die sieben Jahre voller Glück
bringt Niemand mehr zurück.Jetzt schlafe gut und träume süß
und ruh dich aus im Paradies.
Jetzt werd im Kalender die Tage ich ausstreichen
doch von meiner Liebe zu dir wird nichts weichen.In jedem Morgenrot, in jedem Abendlicht
sehe ich im Geist dein liebes Gesicht.
Jetzt lass ich dich zu Werner gehen
doch warte: Irgendwann werden wir uns wiedersehen.
 
 
 
 
 
 
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                                                                  2015
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LANA
 
geb. 15.6.2010   -   23.7.2015
 
 
 
 
 
 
 

"Still, seid leise,
es war ein Engel auf der Reise...
Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt: Es war sein Flügelschlag.
Und wenn Ihr fragt: Wo mag sie sein?
So wisst: Engel sind niemals allein."
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
ZEUS
geboren 15.1.2011   -    22.7.2015
Er hatte in Deutschland schoene 4 Jahre - genieße jeden Tag
 
 
 
 

**** Abschiedsgruß ****Da wo ich jetzt bin,
spüre ich wie sehr Ihr
mich alle vermisst.
Ich bin im Regenbogenland.Ich weiß nicht wo genau
das ist,
Aber ich spüre Eure
Sehnsucht,
Eure Gedanken.
Eure Liebe.
Euren Schmerz.Im Regen seh ich
Eure Tränen,
Doch ich steh im
Sonnenlicht,
Ich seh den Regenbogen,
So bunt und wunderschön.
Im Regenbogenland.So viel habt Ihr mir
gegeben.
Wärme und Liebe.
Familie und Freunde.
Ein Zuhause und Freiheit.
Essen und Trinken.
Streicheln und spielen.
Alles hab ich mitgenommen.
Ins Regenbogenland.So viel habt Ihr von mir
genommen.
Am Ende.
Am Schluss.
Die Schmerzen.
Die Schwäche.
Das Warten.
Aufs Regenbogenland.
( S. Tayler )
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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MAFI

geb. ca. 11.5.2000   * 12.1.2015

Wir mußten unsere kleine MAFI gestern ueber die RBB gehen lassen. Ihre Nieren waren am Versagen...

Wie viele Tage hat ein Leben?
Wie viele Stunden hat das Glück?
Ich hab dir mein Herz gegeben,
und ich will es nicht zurück.
Du sollst es bei dir behalten,
wo auch immer du jetzt bist.
Es wird dafür Sorge tragen,
dass du mich niemals vergisst.
Wir seh'n uns in der Ewigkeit,
Zukunft kommt aus der Vergangenheit.
Musstest du auch von mir geh'n,
ich werd' immer zu dir steh'n.
Wir seh'n uns in der Ewigkeit,
was uns trennt, das ist doch nur die Zeit,
Dort wo wir uns wiedersehen,
ist es immer wunderschön.
Liebe kann man nicht erklären,
und ich hab jeden Tag geliebt.
Doch wir können uns nicht wehren,
gegen das, was nun geschieht.
Trennen uns auch Dimensionen,
deine Welt wird meine sein.
Meine Zeit, auch die wird kommen,
dann bist du nie mehr allein.
Wir seh'n uns in der Ewigkeit,
Zukunft kommt aus der Vergangenheit.
Musstest du auch von mir geh'n,
ich werd' immer zu dir steh'n.
Wir seh'n uns in der Ewigkeit,
was uns trennt, das ist doch nur die Zeit,
Dort wo wir uns wiedersehen,
ist es immer wunderschön.
Dort wo wir uns wiedersehen,
ist es immer wunderschön....

 
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                                      2014 - 2012
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Thor
+30.09.2011
Heute war ein wunderschöner Tag, wenn es nach dem Wetter geht. Heute Abend
unternahmen meine Frau und ich einen Spaziergang in das Abendrot in Gedenken
an unsreren lieben kleinen Thor, den ich heute 12 Uhr mit dem Mittagsläuten
der Kirchenglocken im Schatten zweier Birken beisetzte.
Heute Nacht um 2.15 Uhr schlief er in den Armen von Simone friedvoll ein.
Wir hatten gedacht und gewünscht, daß er uns noch ein paar Jahre begleiten
würde, wußten aber, daß früher oder später der Zeitpunkt kommen würde, daß
er alleine auf die Reise gehen muß.
Wir hatten Ihn 9 Monate, eine Woche und einen Tag. In dieser Zeit brachte er
meine Frau wieder auf die Beine, weil er ja schließlich Bewegung brauchte
und bis auf 2 und die letzten 3 Tage jeden Tag mit einem von uns spazieren
gegangen ist.
Thor2011 01
Es war schön zu sehen, wie wohl er sich bei uns fühlte. Seine Angst vor
Menschen verlor er zunehmend und wir sind in unserem Leben noch nie so oft
von fremden Menschen angesprochen worden, wie in diesem Jahr. Er war ein
sehr, sehr lieber Hund der sich sehr souverän bewegte. Bellende Hunde
ignorierte er einfach, zu anderen lief er neugierig hin und ließ sich auch
nicht aus der Ruhe bringen, als auf dem Campingplatz ein kleiner Dackel ihm
ständig ins Gesicht sprang.
Auch wenn der Anfang und das Ende weniger schön waren, wir bereuen es nicht,
ihn aufgenommen zu haben. Im Gegenteil, wir sind ihm dankbar, daß wir ihm
noch einen schönen Lebensabend bieten durften.
Ich wünsche ein Gute Nacht.
 
Es grüßen Andreas und Simone
 
 
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SHIVA

Geb. ca. 9.2010                   + 5.8.2011

Die kleine SHIVA ist am Samstag abend tot in ihrer Box gelegen. Wir haben hier eine große Hitze, alle Hunde sind in Boxen oder Zwingern im Schatten mit Wasser untergebracht. Sie hat es leider trotzdem nicht verkraftet.
Machs gut, kleine Maus und grueß mir alle anderen Vierbeiner! :´-(

SHIVA 4

Leise kam der Engel,

laechelte und nahm Dich mit,

traegt Dich sanft zum Ort der Liebe,

wo es keine Schmerzen gibt.

unbekannt

 

 

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Rocky
+11.02.2011

Danke für die Zeit, die Du bei uns warst.

Auch wenn sie nur so kurz war.

Es war, als gehörtes Du schon immer hierher!

Du warst so ein liebenswürdiger Schlingel und ein Ohne-Ende-Küssi-Verteiler

:-)) Wir vermissen Dich sehr aber nun bist Du ein kleiner(B)Engel und es

geht Dir gut dort wo Du bist!

Mach`s gut Kleiner

Bussi Reni und Bernd mit Greta
rocky
 
 
 
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LINDA

Geb. ca. 15.6.2010     + 6.1.2011

Bitte verschiebt die kleine Maus in die RBB. Sie ist am Donnerstag beim TA gestorben. Dieser hatte sie noch an den Tropf gehaengt, sie hatte von Anfang weg immer wieder Durchfall und war von den beiden Schwesterchen einfach die Schwaechere. Als wir sie hinbrachten, hatte sie Untertemperatur und wieder Durchfall. Beide waren zusammen in Quarantaene. Dem Schwesterchen geht es gut, sie bekommt Medikamente.
Beide waren leider vorbelastet durch das Ausgesetztsein und LINDA hat es leider, trotz unserer Muehe, nicht geschafft. Wir sind sehr traurig darueber und werden die liebevolle kleine Maus sicher nie vergessen.... :crying:

LINDA 12

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig,

sondern habt den Mut von mir zu erzählen

und auch zu lachen.

Lasst mir einen Platz zwischen euch.

So, wie ich ihn im Leben hatte.

-unbekannter Verfasser-

 

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LUNA

Geb. ca. 3. 5.2010      + 13.7.2010

Unsere kleine LUNA ist leider ueber die RBB gegangen.... :-(

Sie starb beim TA am Tropf an Parvo.

Luna

Die letzte Strophe

deines Liedes war verklungen

als er deinen Namen rief

in uns jedoch wird's nie verstummen

es singt ganz leise

seelentief.

Verfasser unbekannt

 

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RIA

Geb. ca. 15.4.2010    + 12.7.2010

RIA ist leider gestern abend ueber die RBB gegangen. Sie hatte mit ihrer Schwester Parvo und den Corona-Virus. Beide haben es nicht geschafft, trotz sie schon am Samstag hospitalisiert waren und am Tropf hangen.... L

RIA

Denk an Dich

und seh Dein liebes Gesicht

denk an Dich

vergess Dich nicht

Hast all den Schmerz jetzt hinter Dir

bin in Gedanken bei Dir

bist jetzt gut aufgehoben

wir sehen uns irgendwann da oben.

(unbekannt)

 

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MIA

Geb. Ca. 15.4.2010   + 13.7.2010

MIA ist leider heute frueh ueber die RBB gegangen. Sie hatte mit ihrer Schwester Parvo und den Corona-Virus. Beide haben es nicht geschafft, trotz sie schon am Samstag hospitalisiert waren und am Tropf hangen.... L

MIA

Kleiner Engel, geh ins Licht,

schau nicht zurück, und weine auch nicht.

So groß dein Mut, zu kurz dein Leben,

gekämpft hast du, und alles gegeben.

Doch der Himmel, er hat gerufen,

so geh hinauf, die letzten Stufen.

Ein Engel warst du, zu jeder Zeit,

und bleibst es nun auch, in Ewigkeit.

Tränen die fallen, so groß ist der Schmerz,

doch größer dein Platz, in meinem Herz .

Ich lasse nun los, und lasse dich gehen,

hoffe ich doch, dich wiederzusehen.

Dich vergessen, das werde ich nicht,

kleiner Engel, geh ins Licht

(Verf. unbek.)

 

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CLEO

Geb. ca. 4.2009   + 26.6.2010

CLEO lag tot in ihrem Koerbchen. Wir wissen nicht, woran sie gestorben ist, ihren Geschwistern ging und geht es gut. Mach´s gut, kleine CLEO – wir vergessen Dich nicht! L

CLEO

Auf einmal bist du nicht mehr da,

und keiner kann’s verstehn.

Im Herzen bleibst du uns ganz nah

bei jedem Schritt, den wir nun gehen.

Nun ruhe sanft und geh’ in Frieden,

denk immer dran, dass wir dich lieben.

(Unbekannt)

 

 

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 JENNY  - geb. ca. 5.7.98  - 13.7.2012

 Unsere JENNY war ein Hund aus der Toetung in Madrid, Da war sie schon ca. 10 Jahre alt. Bei uns hat sie noch einige glueckliche Jahre gehabt. Heute mittag ist sie ganz still und leise gegangen, Sie hat uns aber schon heute frueh gesagt, das sie gehen moechte. :´-(

JENNY-Maus-wir vergessen Dich nie!


Du kannst Tränen vergießen, weil sie gegangen ist
oder Du kannst lächeln, weil sie gelebt hat.
Du kannst Deine Augen schließen und beten dass sie zurückkommen wird
oder Du kannst Deine Augen öffnen und sehen was von ihr geblieben ist.
Dein Herz kann leer sein, weil Du sie nicht mehr sehen kannst
oder es ist voll von der Liebe die sie mit Dir geteilt hat.
Du kannst dem Morgen den Rücken drehen und im Gestern leben
oder Du kannst dankbar für das Morgen sein,
eben weil Du das Gestern gehabt hast.
Du kannst immer nur daran denken, dass sie nicht mehr da ist,
oder Du kannst die Erinnerungen an sie pflegen und sie in Dir weiterleben lassen.
Du kannst weinen und Deinen Geist verschließen, leer sein und Dich abwenden
oder Du kannst tun was sie wünschen würde: Lächeln, die Augen öffnen, lieben
und weitermachen...

(Autor: Unbekannt)

 

 

 

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ELADIA (+ 18.9.2012)

 

Eladia (+2012-09-18)

Eladia hatte ein wunderschönes Zuhause gefunden - viel Zeit war ihr leider nicht vergönnt.
Auch wir sind tief betroffen und trauern um eine liebenswerte Hündin. Die folgenden Worte stammen von ihrem Frauchen!
Carpe diem!
Ein Jahr ging viel zu schnell vorbei.
Zeit der Freude,
Zeit des Unbeschwertseins,
Zeit der Liebe und
Zeit der Trauer.
Eladia hatte auf Erden ihr kleines Hundeparadies angetroffen und nur für eine kurze Zeit konnte sie unbeschwert, das Paradies genießen. Die Zeit, die wir mit ihr verbringen durften, war viel zu kurz. Liebe hat sie bekommen und potenziert zurückgegeben.Viele Wege und tausende von Kilometern sind wir zusammen gegangen . Sie war unsere ständige treue Begleiterin. Doch Krankheit drängte sich zwischen uns und wurde zu ihrer stetigen Begleiterin. Auf ihrem letzen Weg angekommen, habe ich sie nur noch bis zum Fuße der Regenbogenbrücke begleiten können. War die Zeit auch noch so kurz, so war es trotzdem ein sehr intensives Miteinander- und Füreinanderdasein. Sie hat für immer einen Platz in meinem Herzen eingenommen.

 

eladia

 

 

 

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BRUNI (6.12.2012)

BRUNI ist ca. 10 Minuten, bevor der TA kam, von selbst eingeschlafen. Ich war die ganze Zeit fast staendig bei ihm und hab ihm alles Moegliche erzaehlt, damit er ruhig wird und in Frieden gehen kann. Jetzt ist er bei ARKI, JENNY, und den vielen anderen Hunden, die ihm schon vorausgegangen sind. Er hat keine Schmerzen mehr. Der TA hat mir dann direkt noch gezeigt, das er sowohl blutarm war, als auch Anzeichen von Gelbsucht gehabt hat. Es tut mir so unendlich leid, das er kein festes Zuhause mehr gefunden hat. Aber ich glaube, er hat uns als Herrchen und Frauchen und Zuhause gesehen, wo er hoffentlich noch einige schoene Wochen hatte, bis sein Tumor ihn besiegt hat. Ich werde den Kleinen, liebenswerten BRUNI nicht vergessen.

 

 

 

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JULIETTA

* ca. 24.10.02 -  + 28.1.13

 

STILL

"So still, dass jeder von uns wusste
das hier ist für immer, für immer und ein Leben.
und es war
So still, dass jeder von uns ahnte
hierfür gibt´s kein Wort
Das jemals das Gefühl beschreiben kann
So still, dass alle Uhren schwiegen
Ja, die Zeit kam zum Erliegen
So still und so verloren gingst Du fort

So laut die Stunden nach dem Aufschlag
als es galt, das alles zu erfassen und verstehen
Und es war
So laut, dass alles, was wir dachten
Nichts als Leere zu uns brachte
So laut und so verloren war es hier
Als Stille bei uns wohnte anstatt Dir

So still, obwohl ich Dich mit jedem Tag vermiss
Und wo immer Du auch gerade bist
Du zeigst mir
Dass STILLE jetzt ein Freund geworden ist (..)."

(Text: Nicholas Müller)

 

 

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SEVILLANO

(*1999 - + 27.2.2013)

 

 

Wo immer du auch sein magst -
ein Stern am Horizont,
in einer neuen Heimat,
auf die zu hoffen es sich lohnt!
Wie deine Welt auch sein mag -
voll von Wärme und von Licht,
macht sie der Glaube mir zur Wahrheit,
was endlos ist, das stirbt auch nicht.
Du bist der Wind in meinen Haaren,
bist die Sonne auf meiner Haut,
bist die Träne, die ich weine,
bist mein Lachen hell und laut.

Manchmal spür ich deine Nähe,
manchmal suche ich nach dir,
bist ein Teil von meinem
Leben,
unverrückbar, tief in mir.
Was immer du jetzt sehn kannst,
was immer du jetzt spürst,
welche Sinne dich auch leiten,
bei dem Leben das du führst.
Wie sehr du auch entfernt
bist,
irgendwann stehst du vor mir,
meine Liebe wird dich finden,
führt mich auf den Weg zu dir!!

**Verf.m.nicht bekannt**

fuer unseren kleinen SEVILLANO

 

 

 

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JOOPI

ca. 2003 - 26.4.2013

 

 

So liegst Du nun...
als würdest Du schlafen
als träumtest Du
von fernem Land
gabst Dein Leben
Deine Seele
zurück in Deines
Schöpfers Hand.Schlafe wohl
Du musstest gehen
weil Dich der Schöpfer
aller rief
doch gibts gewiss
ein Wiedersehen
im fernen Land:
IM PARADIES.


© Josef Albert Stöckl




 

 

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SARA

* 1.4.2003 - 2.9.2013

 

MEIN ALTER HUND....Mein alter Hund, du schaust mich an
und deine ganze Liebe liegt in deinem Blick.
Mit Wehmut denke ich daran:
Vergangene Jahre kommen nie zurück.
Als Winzling holte ich dich seinerzeit
mein Herz das flog spontan dir zu.
Du lerntest schnell und warst gescheit
und wo ich war, da warst auch du.
Du lecktest zärtlich meine Hand
in manch sorgenvollen Stunden
und wenn mich keiner sonst verstand
bei dir hab ich stets Trost gefunden.
Jetzt hast du schon fast graues Haar
und auch dein Herz macht es dir schwer;
die Augen sind nicht mehr so klar
und deine letzte Jagd ist lange her.
Doch du gehörst zu meinem Leben
die Zeit mit dir ist wunderschön.
Ich würde vieles dafür geben
könnt ich die Jahre rückwärts drehen.
Ich würde dir gern noch viele Jahre schenken,
doch irgendwann wirst du im Hundehimmel sein.
Zeitlebens werde ich an dich denken
denn ohne dich - bin ich allein.

 

(Verfasser mir nicht bekannt)

 

 

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DONNA  * 31.7.2009-4.3.2014

 

 

 

Am Himmel bist Du ein Stern,
mir so nah und doch so fern.
Ich möchte Dich.....
Nur einmal noch; in den Arm nehmen.
Einmal noch, nur dein Bellen hören,
Einmal noch, nur dein Fell berühren.
Würden Deine Augen doch,
nur einmal noch für mich strahlen,
so könnte ich die Leere, in meinen Armen,
wohl besser ertragen.
Doch am Himmel bist Du.....
Ein Stern,....
MEIN STERN.....
mir nah und doch so fern.

 

 

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